Zankapfel verhaltensbedingte Kündigung

Im Gegensatz zu einer betriebsbedingten Kündigung hat eine verhaltensbedingte Kündigung Ursachen, die in der Person oder dem Verhalten des Arbeitnehmers liegen. Dies ist im Kündigungsschutzgesetz entsprechend festgehalten. Eine Definition, welche Verhaltensweisen eine verhaltensbedingte Kündigung rechtfertigen, erfolgt jedoch nicht.

Dies macht deutlich, dass eine verhaltensbedingte Kündigung bereits häufig vor den Arbeitsgerichten verhandelt wurde. Durch die Vielzahl der vorliegenden Urteile kristallisieren sich nun Maßstäbe für eine verhaltensbedingte Kündigung sowie mögliche Kündigungsgründe heraus. Diese jedoch entsprechend zu kennen und zu berücksichtigen erfordert eine fachkundige Unterstützung durch einen erfahrenen Experten.

Sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer empfiehlt es sich daher unbedingt, die Beratung eines Fachanwalts in Anspruch zu nehmen. Arbeitgeber haben so die Chance, langwierige Auseinandersetzungen mit unter Umständen kostspieligen Folgen zu vermeiden. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht berät Herr Rechtsanwalt Frank Jumpertz im Hinblick auf Kündigungsgrund und das genaue Vorgehen und hilft, Kündigungsschutzklagen seitens des Arbeitnehmers zu vermeiden.

Arbeitnehmern kann Herr RA Jumpertz mögliche Ansätze für eine Kündigungsschutzklage aufzeigen. In der Folge kann so möglicherweise der Arbeitsplatz gesichert bzw. die Zahlung einer Abfindung erreicht und somit eine solide Grundlage für die weitere Arbeitsplatzsuche erreicht werden. Herr RA Jumpertz führt auch Verhandlungen mit und für den Betriebsrat, je nach dem wessen Interessen vertreten werden.

Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht sowie der Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht im DAV verfügt Herr RA Jumpertz über umfassendes Know-how und steht Ihnen gerne für eine anwaltliche Beratung rund um die verhaltensbedingte Kündigung zur Verfügung. Sprechen Sie uns zur Terminvereinbarung einfach an - entweder rund um die Uhr über unser Kontaktformular oder direkt per Telefon.