Jugendstrafrecht: Erzieherische Aspekte im Fokus

Für Heranwachsende (und deren Eltern!) ist die Zeit zwischen der Vollendung des 14. und des 18. Lebensjahr oft eine große Herausforderung. Dass in diesen, oft "wilden Jahren", eine Verfehlung begangen wird, die später als "Jugendsünde" durchgeht, ist auch dem Gesetzgeber bewusst. Daher wird mit dem Jugendstrafrecht berücksichtigt, dass es sich bei Jugendkriminalität meist um vorübergehende Entgleisungen ("Jugendsünden") handelt, die zumeist verhältnismäßig harmlos sind.

Jugendliche im Sinne des Jugendstrafrechts sind Personen, die zur Tatzeit zwischen 14 und 18 Jahre alt waren. Personen, die zur Tatzeit nicht älter als 14 Jahre waren, werden in Deutschland grundsätzlich nicht zur Verantwortung gezogen. Heranwachsende zwischen dem 18 und 20 Lebensjahr können sowohl nach Erwachsenenstrafrecht, als auch nach Jugendstrafrecht zur Verantwortung gezogen werden. Das Jugendstrafrecht kennt zumeist mildere Sanktionen und hat einen deutlich höheren erzieherischen Hintergrund: Ziel ist es, den jugendlichen Recht und Unrecht deutlich zu machen.

In unserer Kanzlei steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Helge Boelsen als kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen rund ums Jugendstrafrecht zur Verfügung. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht im Deutschen Anwaltverein greift er auf langjährige Erfahrung zurück und verfolgt stets das vorrangige Ziel, ein gerichtliches Verfahren zu vermeiden. Durch konsequente, intensive Betreuung bereits während des Ermittlungsverfahrens werden Fehler vermieden, die sonst später meist nicht mehr zu korrigieren wären.

Sollte im Einzelfall eine Gerichtsverhandlung unerlässlich sein, ist die Strafverteidigung konsequent auf Ihre Bedürfnisse und Ziele ausgerichtet. Herr RA Boelsen verfügt über eine umfassende Erfahrung in allen Gebieten des Jugendstrafrechts und nimmt Ihre Interessen sachgerecht und kompetent wahr. Von Beginn an werden die Möglichkeiten und Risiken des jeweiligen Falles analysiert und Ihnen offen und transparent dargelegt.

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