Jenseits der Bußgelder: Hilfe im Verkehrsstrafrecht

Der Oberbegriff Verkehrsstrafrecht umfasst Straftaten rund um den Verkehr "auf öffentlichem Verkehrsgrund". Dies schließt den Schiffs-, Luft- und Bahnverkehr ein. Die weitaus häufigsten Fälle im Verkehrsstrafrecht beziehen sich jedoch auf den Straßenverkehr.

Während kleinere Vergehen gegen die Straßenverkehrsordnung mit einem Bußgeld "erledigt" sind, sind Straftaten im Straßenverkehr weitaus problematischer. Mögliche Tatbestände sind hier bspw. "Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort", das "Fahren unter Einfluss von Alkohol, Drogen und Medikamenten", aber auch "Kennzeichenmissbrauch" und "Unterlassene Hilfeleistung". Die meisten dieser Tatbestände sind im Strafgesetzbuch geregelt - aber auch darüber hinaus sind strafbare Handlungen unter Strafe gestellt. Als Beispiel seien hier das Fahren ohne Fahrerlaubnis oder das Führen eines nicht haftpflichtversicherten Kraftfahrzeugs genannt.

Bereits eine einzige Straftat kann "Zweifel an der Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeuges" begründen. Dies hat den im Volksmund sog. "Idiotentest", die "Medizinisch-Psychologische Untersuchung", zur Folge. Im Verkehrsstrafrecht sind auch die Beschlagnahme des Führerscheins oder des Fahrzeugs möglich.

Herr Rechtsanwalt Helge Boelsen ist in unserem Hause Ihr Ansprechpartner rund um das Verkehrsstrafrecht. Aufgrund seiner Spezialisierung zum Fachanwalt für Strafrecht und damit der verbundenen umfangreichen Kenntnisse im materiellen und prozessuellen Strafrecht können Ihre rechtlichen Interessen sachgerecht wahrgenommen werden. Insbesondere die Verteidigung in Verkehrsunfalldelikten wie Fahrerflucht und Trunkenheitsfahrten werden von ihm fachkompetent bearbeitet.

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